Dokumente mit Governance
Upload, Versionierung, Archivierung und Wiederherstellung laufen tenant-isoliert und nachvollziehbar.
NexDMS verbindet tenantfähige Dokumentverwaltung, Versionierung, Auditierbarkeit und KI-gestützte Auswertung. Die Plattform ist für Teams gebaut, die nicht nur speichern, sondern ihre Dokumentprozesse kontrollierbar betreiben wollen.
Getrennte Repositories für Backend und Frontend mit klarer Verantwortlichkeit.
Zentrale Upload-Allowlist für Erst- und Versionsdateien gegen Format-Drift.
API-zentriert gedacht: Auth, Suche, Versionierung, Kategorien und KI bauen auf denselben Daten auf.
Datenzugriffe, Kategorien, Tags und Versionshistorien bleiben im jeweiligen Workspace verankert.
Versions-Uploads folgen jetzt denselben Regeln wie Erst-Uploads, damit unzulässige Dateiformate nicht in Preview- oder KI-Jobs landen.
Zusammenfassungen, Fristen, Vorschläge und Chat greifen auf dieselben versionierten Dokumente zu.
Plattform
Die Anwendung ist als zusammenhängende Arbeitsfläche gebaut: Upload, Klassifikation, Versionierung, Suche, Governance und KI-gestützte Analyse folgen demselben Datenmodell.
Upload, Versionierung, Archivierung und Wiederherstellung laufen tenant-isoliert und nachvollziehbar.
Erst- und Versions-Uploads nutzen dieselbe Dateityp-Allowlist, damit keine unerwarteten Formate in die Verarbeitung gelangen.
Zusammenfassungen, Fristen, Vorschläge und Chat bauen direkt auf den gespeicherten Dokumentversionen auf.
Sicherheit
Der aktuelle Stand schließt eine Schwachstelle, bei der Versions-Uploads lockerer behandelt wurden als Erst-Uploads. Beide Pfade nutzen nun dieselbe Dateityp-Allowlist und dasselbe Größenlimit.
Laravel API mit rollenbasierter Autorisierung, Tenant-Scopes und Audit-Logs
Next.js Frontend mit geschützten Dashboard-Routen und klarer Trennung zwischen Landingpage und App
S3-kompatible Storage-Optionen für lokale Entwicklung mit MinIO oder produktive Buckets
Docker-Setup für PostgreSQL, Redis und MinIO sowie getrennte Repositories für Backend und Frontend
Workflow
Die Architektur ist bewusst produktnah gehalten: Validierung, Verarbeitung, Speicherung und Nutzung im Dashboard sind keine losen Nachbarschritte, sondern eine Pipeline mit klaren Guardrails.
Dateien werden gegen Größenlimit, erlaubte Formate, Tenant-Kontext und Berechtigungen validiert.
Preview, Textextraktion, Versionierung und optionale KI-Pipelines bauen auf derselben Dokumentquelle auf.
Dashboard, Kategorien, Tags, Audit-Logs und Benutzerverwaltung greifen über eine konsistente API ineinander.
Bereit für den nächsten Schritt?
Die Root-Route erklärt das Produkt, die Workspace-App übernimmt danach den operativen Teil. So bleibt die öffentliche Kommunikation vom geschützten Bereich getrennt, ohne die Architektur aufzubrechen.